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Freie Mitarbeit im Bereich Musikstatistik & empirische Sozialforschung (m/w/d) Deutsches Musikinformationszentrum / Deutscher Musikrat gGmbH

Machen Sie mit uns aus Daten Wissen über das Musikleben! Sie können quantitative Daten fundiert auswerten, Ergebnisse sicher interpretieren und komplexe Zusammenhänge verständlich vermitteln? Sie bringen Erfahrung in empirischer Sozialforschung mit und interessieren sich idealerweise für Musik, Kultur oder Kulturpolitik? Dann freuen wir uns auf Ihre Unterstützung.

Über uns

Das Deutsche Musikinformationszentrum (miz), getragen vom Deutschen Musikrat, ist das nationale Kompetenzzentrum für das Musikleben in Deutschland. Es führt Studien und statistische Daten zusammen, prüft, systematisiert und analysiert sie und vermittelt die Ergebnisse verständlich und frei zugänglich. Wo belastbare Informationen fehlen, konzipiert und beauftragt das miz eigene Studien.

Ihre Aufgaben

Sie unterstützen den Statistikreferenten des miz projektbezogen bei der Aufbereitung, Auswertung und Vermittlung von Daten zum Musikleben. Dazu können gehören:

  • Aufbereitung, Bereinigung und Plausibilitätsprüfung quantitativer Daten
  • Statistische Auswertung und Interpretation eigener Erhebungen sowie amtlicher, wissenschaftlicher und verbandlicher Daten
  • Zusammenführung und Vergleich unterschiedlicher Quellen und Erhebungszeiträume
  • Mitwirkung an empirischen Studien – von Fragestellungen, Indikatoren und Erhebungsinstrumenten bis zum Auswertungsplan
  • Begleitung extern beauftragter Studien und Prüfung von Datensätzen, Methodenberichten und Ergebnissen
  • Entwicklung von Tabellen, Kennzahlen und Visualisierungskonzepten
  • Verständliche Ergebnisaufbereitung, Dokumentation und Qualitätssicherung

Ihr Profil

  • Hochschulabschluss oder vergleichbare Qualifikation mit Schwerpunkt empirische Sozialforschung, Statistik, quantitative Methoden oder einem verwandten Bereich
  • Fundierte Erfahrung in Aufbereitung, Auswertung und Interpretation quantitativer Daten
  • Sicherer Umgang mit deskriptiver Statistik, Analysesoftware (vorzugsweise R) und Tabellenkalkulationsprogrammen ( z. B. Excel)
  • Fähigkeit zur präzisen und adressatengerechten Vermittlung statistischer Ergebnisse
  • Sorgfältige, strukturierte und eigenverantwortliche Arbeitsweise sowie sehr gute Deutschkenntnisse

Kenntnisse des Musiklebens oder der Kulturpolitik sind ausdrücklich erwünscht, aber keine Voraussetzung.

Zusammenarbeit & Bewerbung

Wir bieten eine fachlich anspruchsvolle, kulturpolitisch relevante Tätigkeit in einem interdisziplinären Team. Die Zusammenarbeit erfolgt laufend auf Projektbasis, überwiegend remote und – abhängig vom jeweiligen Projekt und Absprache – im Umfang von durchschnittlich ca. 10 bis 15 Stunden pro Woche. Das Honorar beträgt 50 Euro pro Stunde; Abstimmungen finden digital oder bei Bedarf in Bonn statt.

Bitte senden Sie eine kurze Bewerbung mit Lebenslauf, kurzem Motivationsschreiben, Angaben zu methodischem Wissen und Erfahrungen mit Analysesoftware, zeitlicher Verfügbarkeit sowie möglichst einem oder zwei Arbeitsbeispielen (zusammengefasst/verlinkt) als eine PDF-Datei mit dem Betreff „Freie Mitarbeit Musikstatistik“ an bewerbungen@miz.org. Bewerbungen werden fortlaufend geprüft; die erste Sichtung erfolgt am 30. September 2026.

Rückfragen: Stephan Schulmeistrat, Leiter des miz | 0228 2091-180 | schulmeistrat@musikrat.de

www.miz.org | www.musikrat.de

Der Deutsche Musikrat (DMR) ist der weltweit größte nationale Dachverband des Musiklebens und steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Die Deutscher Musikrat gGmbH ist mit rund 65 Mitarbeiter:innen ein Kompetenzzentrum für Musikförderung in Deutschland.

Der Deutsche Musikrat fördert aktiv die Gleichstellung. Wir begrüßen Bewerbungen unabhängig von kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.

Wir verarbeiten und speichern personenbezogene Daten zur Durchführung des Auswahlverfahrens. Die Bewerbungsunterlagen werden anschließend unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet.

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