Jahrbuch der Marktforschung

Editorial

Editorial

In diesen Tagen gehen wir mit dem „digitalen Jahrbuch der Marktforschung“ online!
Warum? Weil es zeitgemäß ist. Anlass ist der im kommenden April geplante Relaunch des Anbieterverzeichnisses marktforschungsanbieter.de hin zu einer moderneren, nutzerfreundlicheren digitalen Plattform. So war es nur folgerichtig, auch das Jahrbuch mit seinen redaktionellen Inhalten in die digitale Welt zu überführen. Denn eines ist klar: Inhalte und Verzeichnisse müssen heute schnell, einfach und digital verfügbar sein – in Zeiten von KI mehr denn je. Ein Printprodukt wirkt da fast schon ein wenig aus der Zeit gefallen. Mit dem digitalen Jahrbuch wollen wir aktueller und schneller werden.

Dabei ist ebenso klar: Wir treten nicht in Konkurrenz zu den Fachmedien. Unsere Aufgabe als Verband ist es, den Betrieblichen, Instituten und Freelancern eine Bühne zu bieten – und sie dabei zu unterstützen, die hohen Qualitätsstandards unserer Branche zu wahren. Die tagesaktuelle Berichterstattung überlassen wir bewusst marktforschung.de, das diese Rolle seit Jahren hervorragend ausfüllt.

Bewährte Formate wie „Köpfe der Marktforschung, Interviews, Branchen-Insights oder Young Professionals (unter ihnen auch die FAMS) bleiben fester Bestandteil des Jahrbuchs – künftig jedoch über das ganze Jahr verteilt. So können wir noch gezielter auf Ereignisse wie den Kongress der Deutschen Marktforschung hinarbeiten und Referierende mit ihren Ideen im Vorfeld vorstellen und zentrale Stimmen und Ideen frühzeitig vorstellen.

Ein zusätzliches Highlight: Institute, die einen Eintrag auf marktforschungsanbieter.de buchen, können künftig neben verschiedenen Bannern ihre Studien-News direkt auf der Online-Plattform des Jahrbuchs der Marktforschung veröffentlichen.

Damit eröffnen sich neue Wege und vielfältige Möglichkeiten, sich als Teil unserer Branche zu präsentieren. Das digitale Jahrbuch wird so zu einer lebendigen Bühne für alle, die Marktforschung gestalten.

Die Möglichkeiten, sich zu präsentieren, werden also vielfältiger.
In diesem Sinne: Bühne frei – für Euch!

Euer
Christian Thunig
BVM-Vorstandsmitglied und Chefredakteur