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Rat der Deutschen Markt- und Sozialforschung - Mitgliederversammlung bestätigt Vorstand und beruft neue Geschäftsführung, Bilanz nach einem Jahr Servicestelle 15.07.2022 / Pressemitteilungen

Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung des Rates der Deutschen Markt- und Sozialforschung wurde im Mai der Vorstand neu gewählt. Die bisherigen Amtsinhaber, Prof. Dr. Raimund Wildner, BVM, und Dr. Jette Schröder, ASI, wurden erneut für weitere drei Jahre zum Vorstandsvorsitzenden bzw. zur stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden des Rates gewählt.

Eine wichtige Veränderung betraf die Geschäftsführung des Rates. Ellen Didszus, die dieses Amt sechs Jahre lang ehrenamtlich, mit großer Sachkenntnis und großem Engagement ausgeführt hatte, kandidierte auf eigenen Wunsch nicht mehr für eine weitere Amtszeit.

Zum neuen Geschäftsführer wurde Heiko Gothe einstimmig berufen, der dieses Amt zusätzlich zu seiner Position als Geschäftsführer des BVM übernimmt.
Weitere wichtige Beschlüsse der Mitgliederversammlung 2022 betrafen die neue oder die erneute Berufung mehrerer Mitglieder der Trägerverbände ADM, ASI, BVM und DGOF als Einzelmitglieder in den Verein
und die Wahl beider Beschwerdekammern. Die Vorschläge für alle diese
Berufungen wurden einstimmig angenommen.

Zudem zogen die Mitglieder des Vereins auf der Mitgliederversammlung über das erste Jahr der Tätigkeit der Servicestelle eine positive Bilanz. Ein wichtiges Etappenziel wurde erreicht, indem die 2021 neu geschaffene Servicestelle aufgebaut wurde und in die Prozesse des Rates integriert werden konnte. Sie unterstützt vorrangig Beschwerdeführer bei der Abfassung von Beschwerden. Somit soll die Hemmschwelle für die Einreichung von Beschwerden gesenkt werden. „Mit sechs Anfragen gab es bisher nur eine geringe Anzahl von Fällen und nur drei dieser Fälle waren im Sinne der Zielsetzung der Servicestelle.“, so das Fazit von Hartmut Scheffler, dem Leiter der Servicestelle. Zukünftig liegt das Augenmerk auf Maßnahmen, um die Bekanntheit der Servicestelle in der Öffentlichkeit zu vergrößern.

Zur Pressemitteilung  (PDF)

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