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Folgende Fragen sollen unter anderem auf dem Kongress behandelt werden:
1. Wie verändert die Mobilität moderne Gesellschaften und das Leben der Menschen? Wie drückt sich dies in Reisen, Freizeit und Beruf der Menschen aus? Ist Mobilität – ganz gleich ob es um die alltägliche Mobilität von der Wohnung zum Arbeitsplatz, den Wohnort- und Arbeitsplatzwechsel oder Migration handelt – gleichzusetzen mit Erfolg, Karriere und wirtschaftlichen Chancen oder bedeutet sie möglicherweise auch Unfreiwilligkeit und Getriebensein? Wie wirkt sich berufliche Mobilität auf die anderen Lebensbereiche, also auf Familie, Freizeitgestaltung, Freundschaftsbeziehungen etc. aus? Wie beeinflusst Mobilität Identität, Selbstbild und Werte der Menschen, ihre Definition von Zugehörigkeit und „Heimat“ im sozialen, kulturellen und geografischen Sinn?
2. Welche Instrumente liefert die Marktforschung, um komplexe Formen der Mobilität von Menschen zur erfassen und mit ihren Analysen und Interpretationen Unternehmen aus Industrie, Handel, Medien und Dienstleistungsbranche im Marketing, bei Standortentscheidungen sowie in Logistik und Vertrieb zu unterstützen? Gibt es neuartige Ansätze in der quantitativen und qualitativen Markt- und Sozialforschung sowie in Modelling und multivarianter Analyse, die uns Einsichten zum Mobilitätsverhalten der Menschen liefern?
3. Wie können private und öffentliche Unternehmen aus Industrie und dem Versorgungs- und Dienstleistungsbereich die Mobilität von Menschen sowie von materiellen und immateriellen Gütern heute und zukünftig gewährleisten? Welche Hilfestellung kann die Marktforschung bei der Planung, Implementierung und Vermarktung von Produkten, Infrastruktur und dazugehörigen Dienstleistungen geben? Welche innovativen quantitativen und qualitativen Ansätze liefern die klassischen Disziplinen der Regional-, Raum- und Ökologieforschung, der Standort- und Verkehrsforschung und des Geomarketings?
4. Welche Möglichkeiten hat die Marktforschung heute und zukünftig, um den stetig wachsenden Anteil „sehr mobiler“ Menschen zu erreichen? Gibt es Ansätze, die zeigen, dass die Marktforschung angesichts der gestiegenen Mobilitätserfordernisse, -möglichkeiten und -verhaltensweisen sich selbst in ihrer Methodologie und den von ihr verwendeten Technologien „mitbewegt“ beziehungsweise „mitbewegen“ muss? Welche neuartigen Ansätze und Methoden ermöglichen die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien, um den mobiler werdenden Menschen auf der Spur zu bleiben? | | |  | | | | Zusätzliche Veranstaltungsthemen des Kongresses |  | | | Wie in den vergangenen Jahren ergänzen weitere Veranstaltungen im Rahmen des Kongress Specials das Kongressprogramm 2009:
Excellence:
Die Besten beim Preis der Deutschen Marktforschung 2009 – Nominierte und Preisträger – stellen ihre Arbeiten vor.
In eigener Sache: Recht, Richtlinien und Kommunikation
Die in letzter Zeit heftig geführte öffentliche Diskussion um Gesetzesverstöße in Telefonmarketing und dem illegalen Handel und nachlässigen Umgang mit Informationen über Kunden berührt auch die Marktforschung. Das gilt auch für die steigende Zahl von Urteilen zu Telefonbefragungen, die dem Schutz der Privatsphäre Vorrang vor der Freiheit der Berufsausübung und der Forschung geben. Die Folge: Die Bereitschaft, sich befragen zu lassen, sinkt, und da Menschen nicht zwischen Marketing und Werbung einerseits und Marktforschung differenzieren, ist es auch um das Image der Marktforschung nicht sonderlich gut bestellt – dies umso mehr, als das Wissen, was Marktforschung ist und wie wichtig sie auch für das Leben der Menschen ist, erschreckend gering ist. Im Rahmen einer Podiumsveranstaltung diskutieren die Vertreter der deutschen Forschungsverbände und Experten mit Kongressteilnehmern über die aktuelle Situation und notwendige Aktivitäten.
NEON - Network Online Research:
Qualität von Online-Panels: Können sie Offline ersetzen?
Online Access Panel gewinnen immer mehr an Bedeutung - auch wegen sinkender Teilnahmebereitschaft bei anderen Erhebungsformen. Bereits heute werden immer mehr face-to-face-Befragungen durch panel-basierte Befragungen ersetzt. Sie erscheinen häufig als der "einfachere" Weg, an bestimmte Befragte heranzukommen. Doch halten Panel-Befragungen das, was sie versprechen, nämlich zuverlässige Quotenstichproben zu sein? Welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein, was macht also die Qualität eines Panels aus? Welche Probleme treten dabei in der Praxis auf und wie können diese gelöst werden? Experten von Anbieter- und Auftraggeberseite stellen ihre Sicht der Dinge vor, diskutieren diese und bieten Lösungsmöglichkeiten für aktuelle Defizite.
| | |  | | | | Vorprogramm: Erst Verbandsarbeit, dann zünftiges Get Together |  | | | Der Nachmittag vor dem Kongress ist der Arbeit der BVM-Gremien, d.h. des Vorstands, des Fachbeirats und des Regionalbeirats gewidmet, und anschließend der wichtigsten Veranstaltung des Verbandes im Jahr: der Mitgliederversammlung.
Am Ende des Tages steht ein zünftiges Get Together in einer der interessanten Locations in Dresden, zu dem die Teilnehmer an der BVM-Mitgliederversammlung, die Aussteller und all die Kongressteilnehmer, die schon am Vorabend in Dresden sind, eingeladen sind. Wo das Get Together stattfinden wird, erfahren Sie im Kongressprogramm, das spätestens Anfang März erscheint. | | |  | | | | | Gala und Preis der Deutschen Marktforschung |  | | | Festlicher Höhepunkt des Kongresses
Der Große Saal des Internationalen Congress Centers am Ufer der Elbe mit Terrasse und Blick auf das Panorama von Dresdens Altstadt bietet einen großzügigen und festlichen Rahmen für die Gala und die Verleihung des Preises der Deutschen Marktforschung 2009.
Gäste, die danach ruhige Gespräche und Entspannung suchen, werden in den Lounges des Congress-Center-Foyers einen idealen Ort finden. Den Nachtaktiven bieten wir eine der vielen lifestyligen Locations in Dresdens Alt- oder Neustadt. | | |  | | | | | Wir danken |  | | |
| den Goldsponsoren |
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| den Silbersponsoren |
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| den Bronzesponsoren |
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| unserem Medienpartner beim Kongress: |
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| Weiterhin bedanken wir uns für die freundliche Unterstützung des Kongresses bei |
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für die Podcast-Dokumentation des diesjährigen Kongresses |
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